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Eine Bezirkshauptstadt - 67 000 Einwohner am Fluß Czarna Hañcza. Am
weitesten nach Nordosten vorgeschobene Stadt in Polen. Günstige Bahn- und
Busverbindungen mit Warszawa, Bia³ystok, E³k und mit Litauen und Weißrußland.
Grenzübergänge: Bahn - Trakiszki 25 Km, Straßen- Ogrodniki 45 Km, Budzisko 30 Km,
Go³dap 50 Km (nach Rußland). Der Transitcharakter der Stadt und Regions stellt
günstige Vorhersagen im Bereiche Entwicklung vom Tourismus, darin der qalifizierten
Touristik dar.Die dazu günstig gelegene Suwa³ki-Gegend ist reich an Seen, Flüße,
Wälder und an unverseuchtes Naturmilieu, was die Suwalski- und Wigierski
Nationalparks Ausdruck geben - mit dem tiefsten See in Polen Hañcza. Zu den
Denkmälern von Suwa³ki zählt die klassizistische Bebaung aus der I Hälfte XIX Jhs in
der Koœciuszki - Straße lokalisiert und in der Nähe. Von den erhaltengebliebenen
Bauten Aufmerksamkeit erregen: das Stadtrathaus - Entwurf von Marconi und Aigner,
das Gebäude des Lyzeums Nr I - Entwurf von Corazzi und Kirche des Hl. Alexanders.
Der Heilige Vater Johann Paul II aufgrund seiner Bulle "Totus Tuus Poloniae Populus"
hat die E³k - Diözesse gegründet und die Kirche des Heiligen Alexanders erwarb die
Würde der Konkathedrale der E³k - Diözesse. Die Schutzheiligenfiguren der Stadt
Suwa³ki: des Heiligen Benedic tus und des Heiligen Romualdus schützten 1667 - 1842
das Kamedulenerem zu Wigry. 1842 wurden sie vor die Kirche des Heiligen Alexanders
übertragen. 1995 wurden sie durch Bemühungen des Suwa³ki - Dekans Mag.
Przemys³aw Rogowski und der Kirchengemeinde restauriert. Gegenüber der Kathedrale
des Heiligen Alexanders, hinterm Platz, auf der Parklinie steht die Figur der
Gottesmutter vom 1862, und 30 M. weiter wächst die "Eiche der Freiheit" 1923
eingepflanzt zu 130 Jahren der Grungverfaßung vom III Mai. Denselben Namen hat
man dem Park 1985 verliehen. In der Nähe dieser Eiche befindet sich ein interessanter
Abguß aus Eisen der Sonnenuhr, der höchstwahrscheinlich aus der Hütte des Grafen Brzostowski in Sztabin stammt.
Der WIGIERSKI - Nationalpark
- repräsentiert das Gebiet des nord-östlichen Seelandes Polens. Der größte See ist
Wigry von Oberfl. 2187 Ha. Um ihn liegen über 40 andere Seen. Inmitten des Parks
fließ der Fluß Czarna Hañcza, der in Richtung des Augustowski - Kanals eine der schönsten Kajakrouten bildet. Auf den didaktischen Wegen mmit
Beobachtungspunkten, Laufbrücken unter sümpfigen Gebieten kann man
verschiedensten Naturmilieus kennenlernen. Der didaktische Weg beginnt von der
Besichtigung des Museumssaals im Gebäude der Parkdirektion. Besichtigung der ganzen Route nimmt c.a 1,5 - 2 Stunden in Anspruch.
DER SUWALSKI LANDSCHAFTSPARK
- wurde als erster in Polen im Januar 1976 gebildet. Er befindet sich im nord-östlichen
Polen auf der Suwa³ki-Seeplatte, einige zehn Km nach Norden von Suwa³ki. Es ist
sonderbares Beispiel einer jungen postglazialen Hügellandschaft. Hier kommen
unterschiedliche Formen der Geländebildung vor. Kleine Oberfläche (6284 Ha) ist reich
an naturellen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Hier kann man sich die schönsten
postglazialen Formen ansehen. Hier gibt es Seen von seltener Schönheit z. B.
Hañcza-die tiefste auf der Mitteleuropaischen Ebene(108,5 M.) Hier wohnen
Altkirchengläubiger, die ihre Tradition pflegen. Man findet auch Spuren nach
verstorbenem Volksstamm der Jatwingen, die bis zum XIII Jh. sich der Gebiete
bemächtigt haben. Die Acker bilden 60 % des Gebietes. Hier überwiegen offene,
breite Landschaften. Im Flußgebiet der Memel leiten die Gewässer 2 Flüße Czarna
Hañcza und Szeszupa ab. Die Parkoberfläche umfaßt 26 Seen. Die Seen nehmen 10
%,Wälder 24 %,Grundstücke 6 % allgemeiner Oberfläche ein. Das ganze Gebiet verfügt über gute Bedingungen für Touristenverkehr.
DAS PALAST VON PAC - die Pac-Generation kam aus italienischer Familie Pei
Puzzi, die im Mittelalter aus Florenz nach Polen emigrierte. Die Mutter entstammte
der Grafenfamilie namens Tyzenhaus. L.M. Pac ist am 15 Mai 1778 in Straßburg
geboren und am 31 August 1835 in Smyrna verstorben. 1806 - 1814 nahm L.M.
Pac an napoleonischen Feldzügen teil, erst im Der Palastbau fiel auf 1820-1827. Ihn
haben italienische Architekten geführt; Piotr Bosia und Henryk Markoni haben im
neogottischen Stil gebaut. Außer dem Palastbau in Dowspuda befaßte sich M. Pac
mit Entwicklung der Industrie und Modernisierung der Landwirtschaft auf diesen
Gebieten. Als der Novemberaufstand ausbrach, nahm er daran teil und wurde in der
Schlacht bei Ostro³êka verletzt. Nach Niederlage emigrierte er nach Preußen,
Frankreich und in die Türkei. Sein Gut wurde liquidiert und Bauten und das Palast
zerstört. Bis heute sind nur Reste übriggeblieben: Der Tor, der Storchenturm und die
Keller. Zur Zeit hat hier Mittlere Landwirtschaftliche Oberschule ihre Unterkunfte.
Das WIGIERSKI - Kloster
- gelegen auf Halbinsel, früher stand dort ein Jägerhof der litauischen Herzoge, später
polnischer Könige. Ladislaus IV stiftete zu Wigry das Kamedulenkloster. Das Kloster
wurde gebaut 1694 - 1745, und vielmals nach Zerstörungen vom I. und II.
Weltkrieges wiederaufgebaut. In der Kirche sind 7 Altare, Das Hauptaltar zeichnet sich
durch strahlenden Blumenkranz aus. In den Nebenschiffen stehen Denkmalfiguren
vom XVIIII Jh. der Heiligen Benedictus und Romualdus. Vor dem Presbyterium ist
Eingang zur unterirdischen Grabstätte der verstorbenen Ordensbrüder
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