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                       6.2 Gegend von Suvalki in Polen

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Hier lebte Tishebele Stohn, die geschichtlich älteste Stohn des Stammbaums “Nachfahren

von Tishebele Stohn” (siehe 2. Stammbäume der Stohns).

Weitere Informationen über die Gegend von Suvalki findet Ihr unter Lage und Geschichte.

Hier beginnt die Suche nach den weiteren Vorfahren u.deren Herkunft.

 

                         6.2.1  Lage der Gegend von Suvalki

Die Gegend um Suvalki liegt im nordöstlichen Polen (früher Rußland). Auffällig ist die relativ kurze Entfernung zwischen Suvalki (Herkunft der Vorfahren der Linie Tishebele Stohn) und Daugai (Herkunft der Linie der Vorfahren der Linie Nathan Stohn). Besteht ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Linien ?

Daugai Suwalki

Stadt Suvalki

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suwalki Luftbild

Luftbild der Stadt Suwalki

           Eine Bezirkshauptstadt - 67 000 Einwohner am Fluß Czarna Hañcza. Am
           weitesten nach Nordosten vorgeschobene Stadt in Polen. Günstige Bahn- und
           Busverbindungen mit Warszawa, Bia³ystok, E³k und mit Litauen und Weißrußland.
           Grenzübergänge: Bahn - Trakiszki 25 Km, Straßen- Ogrodniki 45 Km, Budzisko 30 Km,
           Go³dap 50 Km (nach Rußland). Der Transitcharakter der Stadt und Regions stellt
           günstige Vorhersagen im Bereiche Entwicklung vom Tourismus, darin der qalifizierten
           Touristik dar.Die dazu günstig gelegene Suwa³ki-Gegend ist reich an Seen, Flüße,
           Wälder und an unverseuchtes Naturmilieu, was die Suwalski- und Wigierski
           Nationalparks Ausdruck geben - mit dem tiefsten See in Polen Hañcza. Zu den
           Denkmälern von Suwa³ki zählt die klassizistische Bebaung aus der I Hälfte XIX Jhs in
           der Koœciuszki - Straße lokalisiert und in der Nähe. Von den erhaltengebliebenen
           Bauten Aufmerksamkeit erregen: das Stadtrathaus - Entwurf von Marconi und Aigner,
           das Gebäude des Lyzeums Nr I - Entwurf von Corazzi und Kirche des Hl. Alexanders.
           Der Heilige Vater Johann Paul II aufgrund seiner Bulle "Totus Tuus Poloniae Populus"
           hat die E³k - Diözesse gegründet und die Kirche des Heiligen Alexanders erwarb die
           Würde der Konkathedrale der E³k - Diözesse. Die Schutzheiligenfiguren der Stadt
           Suwa³ki: des Heiligen Benedic tus und des Heiligen Romualdus schützten 1667 - 1842
           das Kamedulenerem zu Wigry. 1842 wurden sie vor die Kirche des Heiligen Alexanders
           übertragen. 1995 wurden sie durch Bemühungen des Suwa³ki - Dekans Mag.
           Przemys³aw Rogowski und der Kirchengemeinde restauriert. Gegenüber der Kathedrale
           des Heiligen Alexanders, hinterm Platz, auf der Parklinie steht die Figur der
           Gottesmutter vom 1862, und 30 M. weiter wächst die "Eiche der Freiheit" 1923
           eingepflanzt zu 130 Jahren der Grungverfaßung vom III Mai. Denselben Namen hat
           man dem Park 1985 verliehen. In der Nähe dieser Eiche befindet sich ein interessanter
           Abguß aus Eisen der Sonnenuhr, der höchstwahrscheinlich aus der Hütte des Grafen
           Brzostowski in Sztabin stammt.

           Der
WIGIERSKI - Nationalpark

           - repräsentiert das Gebiet des nord-östlichen Seelandes Polens. Der größte See ist
           Wigry von Oberfl. 2187 Ha. Um ihn liegen über 40 andere Seen. Inmitten des Parks
           fließ der Fluß Czarna Hañcza, der in Richtung des Augustowski - Kanals eine der
           schönsten Kajakrouten bildet. Auf den didaktischen Wegen mmit
           Beobachtungspunkten, Laufbrücken unter sümpfigen Gebieten kann man
           verschiedensten Naturmilieus kennenlernen. Der didaktische Weg beginnt von der
           Besichtigung des Museumssaals im Gebäude der Parkdirektion. Besichtigung der
           ganzen Route nimmt c.a 1,5 - 2 Stunden in Anspruch.

          
DER SUWALSKI LANDSCHAFTSPARK

           - wurde als erster in Polen im Januar 1976 gebildet. Er befindet sich im nord-östlichen
           Polen auf der Suwa³ki-Seeplatte, einige zehn Km nach Norden von Suwa³ki. Es ist
           sonderbares Beispiel einer jungen postglazialen Hügellandschaft. Hier kommen
           unterschiedliche Formen der Geländebildung vor. Kleine Oberfläche (6284 Ha) ist reich
           an naturellen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Hier kann man sich die schönsten
           postglazialen Formen ansehen. Hier gibt es Seen von seltener Schönheit z. B.
           Hañcza-die tiefste auf der Mitteleuropaischen Ebene(108,5 M.) Hier wohnen
           Altkirchengläubiger, die ihre Tradition pflegen. Man findet auch Spuren nach
           verstorbenem Volksstamm der Jatwingen, die bis zum XIII Jh. sich der Gebiete
           bemächtigt haben. Die Acker bilden 60 % des Gebietes. Hier überwiegen offene,
           breite Landschaften. Im Flußgebiet der Memel leiten die Gewässer 2 Flüße Czarna
           Hañcza und Szeszupa ab. Die Parkoberfläche umfaßt 26 Seen. Die Seen nehmen 10
           %,Wälder 24 %,Grundstücke 6 % allgemeiner Oberfläche ein. Das ganze Gebiet
           verfügt über gute Bedingungen für Touristenverkehr.

          
DAS PALAST VON PAC - die Pac-Generation kam aus italienischer Familie Pei
           Puzzi, die im Mittelalter aus Florenz nach Polen emigrierte. Die Mutter entstammte
           der Grafenfamilie namens Tyzenhaus. L.M. Pac ist am 15 Mai 1778 in Straßburg
           geboren und am 31 August 1835 in Smyrna verstorben. 1806 - 1814 nahm L.M.
           Pac an napoleonischen Feldzügen teil, erst im Der Palastbau fiel auf 1820-1827. Ihn
           haben italienische Architekten geführt; Piotr Bosia und Henryk Markoni haben im
           neogottischen Stil gebaut. Außer dem Palastbau in Dowspuda befaßte sich M. Pac
           mit Entwicklung der Industrie und Modernisierung der Landwirtschaft auf diesen
           Gebieten. Als der Novemberaufstand ausbrach, nahm er daran teil und wurde in der
           Schlacht bei Ostro³êka verletzt. Nach Niederlage emigrierte er nach Preußen,
           Frankreich und in die Türkei. Sein Gut wurde liquidiert und Bauten und das Palast
           zerstört. Bis heute sind nur Reste übriggeblieben: Der Tor, der Storchenturm und die
           Keller. Zur Zeit hat hier Mittlere Landwirtschaftliche Oberschule ihre Unterkunfte.

          
Das WIGIERSKI - Kloster

           - gelegen auf Halbinsel, früher stand dort ein Jägerhof der litauischen Herzoge, später
           polnischer Könige. Ladislaus IV stiftete zu Wigry das Kamedulenkloster. Das Kloster
           wurde gebaut 1694 - 1745, und vielmals nach Zerstörungen vom I. und II.
           Weltkrieges wiederaufgebaut. In der Kirche sind 7 Altare, Das Hauptaltar zeichnet sich
           durch strahlenden Blumenkranz aus. In den Nebenschiffen stehen Denkmalfiguren
           vom XVIIII Jh. der Heiligen Benedictus und Romualdus. Vor dem Presbyterium ist
           Eingang zur unterirdischen Grabstätte der verstorbenen Ordensbrüder
              

                 6.2.2  Geschichte der Gegend von Suvalkis

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